Der Staat im südlichen Afrika grenzt an den Atlantischen Ozean.
Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt.
Das Klima ist heiß und trocken.
Es weht das ganze Jahr über ein warmer kräftiger Wind. Sogar im Winter erreichen die Temperaturen oft 25 °C und mehr.

Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind sehr groß. Besonders im Winter ist Morgens und abends mit Temperatursprüngen bis zu 20° zu rechnen.
Aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnisse ist eine landwirtschaftliche Nutzung des Landes nur in beschränktem Maße möglich.
Die mit Abstand bevölkerungsreichste, 277.349 Einwohner, und wichtigste Stadt Namibias ist die Hauptstadt Windhoek.
Einzigartige Menschen, eine faszinierende Tierwelt, zahlreiche Outdoor-Aktivitäten, ursprüngliche Landschaften und eine einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen machen Namibia zu einem faszinierenden Reiseziel.
Der Etosha (oder auch Etoscha) Nationalpark im Norden Namibias ist eines der größten und wichtigsten Naturschutzgebiete in Afrika. Im Park finden sich mehr als 140 verschiedene Arten an Säugetieren. Zahlreiche angelegte Wasserstellen bilden die Lebensgrundlage für den Tierbestand unter anderen die „Big Five„- also Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden.
An der sturmumtosten Küste mit ihren zahllosen Schiffswracks zieht sich die lebensfeindliche Namib Wüste entlang. Es ist die älteste Wüste der Welt, mit Ihre orangeroten Dünenfelder die bis zu 150 Kilometer breit, die mächtigsten Dünen bis zu 300 Meter hoch sind.
Mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Vor Jahrmillionen spülte der Oranje Diamanten ins Meer. Strömung, Wellen und Wind trugen sie in den Dünensand der Namib und schufen einen von Namibias Reichtümern.