Das Sultanat Oman
liegt nur sechs Flugstunden entfernt von Frankfurt am östlichen Rand der Arabischen Halbinsel. Das Sultanat überrascht mit wild zerklüfteten Hochgebirgen, tiefen Canyons, idyllischen Oasen und weitläufigen Plantagen.
Es grenzt im Westen an Saudi-Arabien, im Südwesten an Jemen und im Nordwesten an die Vereinigten Arabischen Emirate.
Das Land bietet grandiose Landschaften Einst eines der rückständigsten Länder der Welt, hat sich das Sultanat zum arabischen Musterland gewandelt.
Die Hauptstadt ist Maskat. In ihren zahlreichen Vororten und der Stadt selber leben 880.200 Menschen. Sie liegt in einer Bucht und wird von Felswänden eingeschlossen. An der Küste im Osten des Landes am Golf von Oman. Die Temperaturen in der Stadt sind sehr hoch, im Januar Durchschnittstemperaturen von 22°C, im Juni um 34,5°C. Der Gharbi, ein heißer Fallwind aus dem Omangebirge lässt die Temperaturen zeitweise unerträglich werden.

Flora und Fauna
Die feuchten Gebirgshänge werden von Maulbeerfeigen und Jasmin, Wäldern und Gesträuch mit Akazien bedeckt. In der inneren Wüste wechseln sich Halbwüsten mit Trockengräsern und Vollwüste ab. In den Karabergen überwiegen Trockensträucher, darunter der Weihrauchbaum.
Es gibt im Land Schutzgebiete für die an den Stränden Omans Eierlegenden Meeresschildkröten. Unter den Wildlebenden Tieren gibt es hier noch das seltene Schwarze Stachelschwein.
Die Gewässer reich an Fischen, wirbellosen Meeresbewohnern sowie Korallen.
Ansehnliche Korallenbänke finden sich in geschützten Buchten.
Das Erdöl, der wertvollste Rohstoff, hat dem Land zu Reichtum verholfen. Die Erdölstätten liegen vorwiegend in den Wüsten im Innern des Omans. Das Erdöl wird seit 1967 exportiert.