Die im Indischen Ozean gelegene Insel Sri Lanka befindet sich am Südende des Indischen Subkontinents. Bis 1948 hieß Sri Lanka Ceylon im gleichen Jahr erhielt es auch die
Unabhängigkeit vom Großbritannien. Fast die gesamte heutige Bevölkerung stammt von indischen Einwanderern ab. Ein wesentliches Kennzeichen Sri Lankas ist seine ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt. Viele Sinhalesen und Tamilen beschäftigt heute noch die Frage, welche Bevölkerungsgruppe sich zuerst auf der Insel niederließ. Das hat zu vielen Auseinandersetzungen geführt und das Verhältnis der beiden Völker ist nicht das Beste.
Aufgrund dieser internen und externen Prozesse (Bürgerkrieg, Globalisierung etc.) befindet sich die srilankanische Gesellschaft in einem starken Wandel.
Es besteht Religionsfreiheit in Sri Lanka.
Die Bevölkerungsmehrheit der Singhalesen bekennt sich überwiegend zum Theravada-Buddhismus, 69,3%. 15,5% sind Hindus.7,6% sind hauptsächlich Tamilen und Muslime 7,5% sind Christen
Das Klima ist tropisch, mit frischen Brisen am Nachmittag in den Küstenregionen und kühlerem Wind in den höheren Lagen. Am trockensten ist es im Nordosten.
Es gibt sehr unterschiedliche Niederschlagsmengen auf Grund der Monsune.

Aus diesem Grund verändert sich auch die Vegetation von West nach Ost.
Im Westen tropischer Regen- und Bergwald, während im Norden und Osten xerophytische Buschvegetation anzutreffen ist. Wichtige Kulturpflanzen sind Kokos, Reis, Zuckerrohr, Teesträucher, Indigo, Tabak, Kaffee und Chinarinde sowie eine Vielzahl von Gewürzpflanzen
Auf Sri Lanka gibt es Warane, Krokodile und auch Riesenschlangen. Man findet auch verschiedene Affen, Axishirsche, Wildschweine, wilde Asiatische Elefanten und Leoparden.
Colombo hat Anuradhapura nach über 600 Jahren als Hauptstadt von Sri Lanka abgelöst.
Die nur 37.31 Quadratkilometer beherbergen 642.163 Einwohner.
Colombo ist seit dem 5. Jhd. als Hafenstadt bekannt das blieb auch nach 1948 so.
Das historische Zentrum der Stadt ist das Fort, es dienst als Regierungssitz und Verwaltungsgebäude.