Kennzeichnend für Griechenland allgemein ist die erstaunliche Vielgestaltigkeit des Landes.
Kaum ein anderes europäisches Land kann auf einen so reichen Schatz an Mythen und Sagen zurückgreifen. Auf einer Fläche von 131.957 Quadratkilometern, leben 11.057.000 Millionen Menschen. 97 % der Bevölkerung der Griechisch-Orthodoxen Kirche an.
In Griechenland überwiegt ein mediterranes Klima mit feucht-milden Wintern und trocken-heißen Sommern.
Das Landesinneren ist es vor allem im Winter deutlich kühler und es gibt häufig Nachtfrost, manchmal auch starke Schneefälle.
Griechenland hat trotz seines stark maritimen Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als Gebirgsland eingestuft. Hoch aufragende Berge und Gebirgsmassive Pindos, Griechenlands “Rückgrat” und der Mytikas, im Gebirgsstock des Olymp, ist mit 2.917 m der höchste Berg des Landes.
Von der geomorphologischen Struktur her gehört es zu Europa, ist es doch der südlichste Ausläufer der Balkanhalbinsel.
Die Landschaften in Griechenland könnten unterschiedlicher gar nicht sein. Pinienwälder, Olivenhaine, Zitronenplantagen und Platanen auf der einen Seite, auf der anderen herrscht Kargheit, wachsen nur genügsame Kräuter und prägen Felsen das Bild.
Die griechische Halbinsel im äußersten Südosten Europas besteht aus dem Festland Attika, Peloponnes, Mittelgriechenland, Thessalien, Epirus, Makedonien, Thrakien und den Inseln im Ägäischen und lonischen Meer . Es gibt insgesamt rund 9840 Inseln. Dadurch ist die Küstenlänge Griechenlands 15.012 km lang, wovon etwa 4.000 km auf das griechische Festland entfallen.

Die Stadt Athen, Hauptstadt Griechenlands, bietet archäologisch wertvolle und damit kulturhistorisch interessante Ziele und Sehenswürdigkeiten. Die Akropolis ist nur eines von vielen Beispielen für Sehenswürdigkeiten. Sie ist der Stadtgöttin Athene geweihte Burgberg im Herzen von Athen. In mykenischer Zeit war sie der Sitz der Könige.