Im nördlichen Atlantischen Ozean liegt zwischen Großbritannien und Grönland die Insel Island mit einer Fläche von 103.000 km².

Das Bild der Insel wird von Hochland, welches unter anderem aus vulkanischem Gestein besteht, geprägt. Starke Vergletscherungen sind jedoch auf großen Teilen der Inseln zu bemerken. Der größte
Gletscher, der Vatnajökull bedeckt eine Fläche von immerhin 8.410 km².

Einst wurde Island im 9. Jahrhundert von einem irischen Mönch beschrieben. Wenige Zeit später fanden die Wikinger den Weg nach Island und entdeckten es erneut. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts begann die Besiedlung durch die Norweger.

Zu den wichtigsten Städten von Island zählen neben der Hauptstadt Reykjavik die Städte Kopavugur und Hafnarfjörour.

Auf Island sind auch einige Sehenswürdigkeiten zu bewundern. So ist hier der größte Vogelfelsen der Welt zu sehen. Ferner ist in Reykjavik die Hallgrimskirche zu sehen, die das Wahrzeichen der Stadt darstellt.

Im Landesinneren von Island begegnen Besuchern viele Eis- und Lavawüsten, wodurch die Pflanzenwelt hier nicht sehr umfangreich ausgeprägt ist. Dagegen ist die Pflanzenwelt an der Küste viel weiter entwickelt. Neben Zwergbirken sowie Krüppelweiden begegnen Gästen von Island Moos- und Flechtensteppen.

Weniger reich ausgestattet ist die Artenvielfalt der Tiere. Jedoch sind unzählige Wasservögel, Lachse sowie der einheimische Polarfuchs vertreten.

Durch den Golfstrom wird ein mildes Klima begünstigt. So sind die Winter auf Island mild, während die Sommer eher kühler sind, wodurch die Fjorde der Insel eisfrei bleiben.

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