Panama ist ein wirklich besonderer Ort. Ich bin froh darüber dort gewesen zu sein und werde Panama bestimmt nicht das letzte mal gesehen haben. Als ich in Panama ankam bemerkte ich erstmal das schöne Wetter.

In Panama ist es angenehm warm und man schwitzt nicht. Das Hotel in dem ich eincheckte war sehr schön südlich möbiliert. Nach dem ich meine Sachen ausgepackt hatte begann ich durch die Stadt zu streifen. Ich entdeckte viele Palmen und kleine Märkte mit südlichen Früchten.
Die erste Sehnswürdigkeit die ich mir ansah waren die Ruinen Panamá la vieja, welche ich sehr interessant fand. Doch die Ruinen waren nichts gegen den Präsidentenpalast. Natürlich konnte ich nicht so nah ran, da der Präsidentenpalast verständlicherweise geschützt wird aber er war trotzdem schön zum ansehen. Was mir auffiel nachdem ich am Präsidentpalast vorbei war, waren die vielen Kirchen die überall in Panama – Stadt rumstanden. Schlussendlich traute ich mich auch in eine hineinzugehen und war sichtlich erstaunt. Die Kirchen in Panama sind alle mit alten Gemälden versehen und sind sehr kunstvoll bemalt. Die Leute in Panama legen sehr viel Wert auf ihren Glauben und ihre Religion.
Was mir auch besonders aufgefallen ist, war das Panama trotz der südlichen Art sehr altmodisch gebaut war. So sah der obere Gerichtshof in Panama eher fast aus wie eine Ruine. Doch der rustikale Stil hat mir irgendwie gefallen. Denn Panama ist dafür sehr ruhig und man kann sich eigentlich an jeder Ecke hinsetzen und entspannen. In Panama – Stadt gibt es keinen Großstadttrubel. Viel interessanter fand ich dabei noch den Botanischen Garten von Panama – Stadt. Die Luft war einfach total sauber und die vielen Gewächse waren einfach wunderschön. Was ich in Panama empfehlen kann ist der Panama Kanal. Leider hatte ich keine Zeit mehr ihn zu begutachten. Wer den rustikalen Stil mag ist in Panama sicherlich gut aufgehoben. Für mich persönlich ist Panama ein kleiner Geheimtipp.