Auf dem Inselstaat St. Vincent und die Grenadinen war ich, nachdem ich mit ein paar Freunden beschlossen habe in die Karibik zu fahren. Da wir St. Vincent und die Grenadinen noch nicht kannten war das eine gute Gelegenheit. Als Ziel haben wir uns die Stadt Kingstown ausgesucht.

Als wir dort ankammen mussten wir erstmal einen großen Hügel erklimmen um zum Hotel zu kommen. Die meisten Hotels dort liegen auf einem Hügel/Berg. Dafür war die Aussicht um so schöner. St. Vincent und die Grenadinen haben insgesamt einen italienischen Flair.
So haben die Häuser und Hotels eine rustikal-italienische Bauweise. Wir hatten zwei Tage Zeit da für uns St. Vincent und die Grenadinen nur ein Kurztip war. Am ersten Tag gingen wir in der Nähe des Hotels schwimmen. Die Bucht war echt klasse. So frei fühlt man sich selten. Interesant ist auf St. Vincent und die Grenadinen auch die Natur. So hört man frühs schon die Vögel zwitschern und abend sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang. St. Vincent und die Grenadinen würde ich besonders Liebespaaren empfehlen. Am Nächsten Tag fuhren wir dann mit der Fähre auf die Insel Mustique. Sehr exotisch fanden wir die Läden auf Mustique. Diese waren mit viel Grünfläche umsät und hatten den Stil einer kleinen Ferienwohnung. In diesen Läden kriegt man aber trotzdem eigentlich alles was man will und viel mehr. An diesem Tag hatten wir auch sehr viel Glück da wir einen deutschen getroffen haben der eine Villa auf der Insel Mustique besitzt. Dieser lud uns in seine Villa ein und wir waren alle sehr erstaunt. Die Villa war zwar klein aber sehr edel. Er erzählte uns dass Villen hier eigentlich ziemlich billig sind und man hier auch keine großen Megavillen erwarten kann sondern eher kleine Villen für Liebespaare. Am Abend bevor wir zurückfuhren sind wir dann noch einmal am Strand entlanggegangen und haben die Zuckermühle besichtigt. Zum Nachtleben kann ich nicht viel sagen ,da Nachts nicht viel los ist.