Archiv für die Kategorie 'Europarat'

Urlaub am Ostee?-Ferienwohnungen an der Ostsee

Die Tourismusregion Klopeiner See – Süd Kärnten ist nicht nur zur Sommerzeit, sondern auch im ganzen Jahr ein echter Geheimtipp zu einer “grenzenlosen Erholung“.
Von Wien runde 306 km entfernt befindet sich die Region Klopeiner See – Süd Kärnten, die auf der gut ausgebauten Autobahn A2 in ca. 3,5 Stunden erreichbar ist. Wir empfehlen die Ausfahrt Völkermarkt Ost zu nehmen und der guten Ausschilderung „Klopeiner See“, zu folgen. In St. Kanzian angekommen erlebt man das erstes Highlight, wenn man die Ostuferstraße und von dort die Westuferstraße wählt. Oben am Hügel angekommen erhält man den Ersten atemberaubend schönen Blick auf den türkis glänzenden Klopeiner See samt der Ortschaft St. Kanzian und den Kärntner Bergen im Hintergrund.
So, gleich positiv gestimmt fuhren wir gemächlich 1-2 Kilometer weiter um unsere Unterkunft, zu erreichen. Es war das Strandhotel-Seeblick in der Westuferstraße 38 das mit 3-Sternen ausgezeichnet ist aber ruhig als 4-Stern-Hotel betrachtet werden kann. Den fehlenden Lift gleicht das freundliche Personal aus, die helfen einem gerne beim Gepäcktragen auf den ersten oder zweiten Stock. Das übrige Treppensteigen reihten wir unter die Rubrik „sportliche Tätigkeit“ ein. Man brachte uns auf den zweiten Stock, von wo aus wir teils einen schönen Blick auf den Klopeiner See hatten. Das Zimmer war geräumig, das Bad groß und alles war sehr sauber. Die gewählte Halbpension war ein Volltreffer. In der Früh gab es ein reiches Frühstücksbuffet, wie es üblich in einem 4-Sterne-Hotel ist und zum Abendessen ein wohlschmeckendes Menü, hervorragend gekocht und abgeschmeckt. Sehr angenehm war es das der hoteleigene Strand mit gratis Liegestühlen nur eben mal 50 m vom Haus entfernt ist. Auf unsere Bitte wurde täglich die Sauna eingeschaltet, die in einer Stunde benutzbar war. Für unseren Skiurlaub im Februar haben wir uns bereits das selbe Zimmer reservieren lassen. www.strandhotel-seeblick.at
St.Kanzian am Klopeiner See ist ein Ort der kurzen Wege. Einige Hundert Meter vom Strandhotel-Seeblick entfernt ist das kleine „touristische Zentrum“ des Ortes. Man traf sich dort eben zum Eisschlecken, das in der Qualität schon italienischen Charakter hatte, oder zum Musikhören, die eine Life Band zum Besten gab. Klein, gesellig und fein geht’s dort zu, einfach zum lieb haben. Das Klima ist mediterran zu bezeichnen so ist es keine Seltenheit, dass man abends leicht bekleidet flanieren kann. Die meisten Sonnenstunden Österreichs hat dieses Gebiet und die wärmsten Seen. Im Sommer wird der Trinkwasser klare See bis zu 28 Grad warm, und als wir Mitte September dort waren, schwammen wir immerhin noch im 24 Grad warmen Wasser. www.st.kanzian.at
Die Ferienregion Klopeiner See – Südkärnten bietet von allem etwas mehr. Familien, Aktiv- und Genussurlauber tanken in der einzigartigen Seenlandschaft zwischen dem Klagenfurter Becken, den Karawanken, der Sau- und der Koralpe neue Energien. www.klopeinersee.at
In St Kanzian der Schulstraße 8 findet man die Walderlebniswelt, wo immer viel los ist und das auf 3 Ebenen. Hoch über den Baumwipfeln die Welt kennenlernen, in den Fuchsbau kraxeln oder sich im Riesenlabyrinth verlieren – das alles und noch viel mehr ist hier möglich. Der Naturspielpark auf über 20.000 m² wird sämtliche Herzen höher schlagen lassen. Ein Waldlehrpfad mit sieben interaktiven Stationen soll auf spielerische Art und Weise über den Wald und seine Bewohner lehren. www.walderlebniswelt.at
„Kommen Sie an Bord und erleben Sie eine romantische Schifffahrt auf dem Völkermarkter Stausee“, so versprach es uns der Prospekt. Mit der MS Magdalena stachen wir in See, um auf dem Sonnendeck die schöne Landschaft bei Kaffee und Kuchen zu genießen. Die MS Magdalena ist das neue Flaggschiff der Drauschifffahrt. Sie verfügt über eine schiffseigene Gastronomie mit professioneller Crew. Gaumenfreuden jeder Art – vom sommerlichen Eiskreationen, kleinem Lunch, individuellen Buffets oder Romantik Dinner machen das Schifffahrtsvergnügen perfekt. Motto-Fahrten sind die Spezialität der MS Magdalena. Egal, ob Schlemmerabende, Live Musik Abende, Sternwarte Meetings, sogar für Hochzeitsveranstaltungen lässt es sich chartern. www.drauschifffahrt.at
Eine faszinierende Zeitreise in Millionen von Jahren zurück erlebten wir in der Obir Tropfsteinhöhle in Bad Eisenkappel. Es ist eines der schönsten Ausflugsziele Südkärntens und besticht durch den unvergleichlichen Mix aus Natur und Mensch, aus der Symbiose von 200 Millionen Jahren Geschichte und Technik. Neue multimediale Effekte an den vielen Stationen unterstreichen das grandiose Naturschauspiel des einstigen Bergwerkes und der Naturhöhle. Überwältigend die Akustik am tiefsten Punkt der Tropfsteinhöhle, wenn in Station 4 Johann Sebastian Bachs „Toccata und Fuge d-Moll“ erklingt. Ihren Namen bekam dieser Höhlenraum von einem Tropfsteingebilde, das wie eine Orgel aussieht. www.hoehlen.at
Wenn man schon in Bad Eisenkappel www.bad-eisenkappel.info ist, sollte man unbedingt das Oldtimer & Bauernkram Museum besuchen. Jedoch zuvor empfiehlt sich eine ausgiebige Pause in der Buschenschenke „Zum Florian“ www.zum-florian.at, welche direkt neben dem Museum ist. Hier gibt es Eigenprodukte aus der eigenen Landwirtschaft, den einzigartigen Stollenschinken, der in einem aufgelassenen Bergwerksstollen reift. Traditionell findet jedes Jahr im Juli das Bikertreffen mit rockiger Musik statt und im September folgt das jährliche Speckfest. So gestärkt gingen wir ins Oldtimer & Bauernkram Museum um etwas Nostalgie zu betreiben. Hier sahen wir beinahe 100 Jahre alte Motorräder wie z. B. eine Puch 800 aus dem Jahr 1937, die zugleich die wertvollste Maschine im Museum ist. Es gibt auch Ausstellungstücke vom „Alltag vor 100 Jahren“. Es ist interessant, wie die Menschen zur damaligen Zeit lebten und welche Gebrauchsgegenstände ihren Alltag begleiteten. www.bad-eisenkappel.info/50-0-motorradmuseum.html
Um einen grandiosen visuellen Überblick über die Tourismusregion Südkärnten zu erhalten, empfahl uns Herr Helmut Micheler – Geschäftsführer der Region – einen zauberhaft gelegenen Ort, Namens Diex zu besuchen. Von hier aus hätten wir den schönsten Ausblick sagte er uns. Als “Sonnenparadies Kärntens” kann sich das von saftigen Almwiesen und duftenden Nadelwäldern umgebene Bergdorf Diex mit Stolz nennen. In einer nebelfreien Höhenlage von 1.159 m mit herrlichem Panoramablick, glasklarer frischer Luft und noch unberührter Landschaft ist eine Wanderung ein besonderes Erlebnis. Weithin sichtbar ist das Wahrzeichen von Diex, die Wehrkirche. Eine der wohl imposantesten Wehrkirchen Kärntens aus der Zeit der Türkeneinfälle. www.diex.gv.at
Es ist durchaus möglich einige Tage (Bade)- Urlaub in Diex zu verbringen, obwohl der Ort an keinem See liegt. Das Landhotel Petschnighof bietet hierfür die besten Voraussetzungen. Einmalig dürfte wohl der private Naturbadeteich mit Panorama Ausblick auf der Saualm sein. Ein Platz besonders für Eltern mit Kindern. Es gibt viel Abwechslung für die „kleinen“ und viel Ruhe für die Eltern. www.petschnighof.at
Unsere Erkundung durch die Ferienregion Klopeiner See – Südkärnten wollten wir nicht beenden ohne den „Hausberg“ der Region, die Petzen (2 114 m) zu besteigen. Nun das Besteigen geschah mit einer bequemen Gondelbahn, die uns auf die Mittelstation (1 700 m) zur Aussichtsstelle Siebenhütten brachte. Von hier aus konnten wir wieder einen traumhaften Ausblick über die gesamte Region Südkärnten mit ihrer vielfältigen Landschaft genießen. In der Ferne sahen wir den Großglockner, die Tauern, Nockberge, Saualpe und die Koralpe. Am idyllisch gelegenen Speichersee ließen wir uns nieder und bestaunten die unberührte Natur während sportliche Gäste mit dem Mountainbike über die 12 km lange und 1 100 Höhenmeter führende Höhenstraße ihrem Körper einiges abverlangten. Im Sommer ist die Petzen auch ein begehrtes Wandergebiet und für Kletterbegeisterte steht der gesicherte Walter Mory Klettersteig zur Verfügung. Im Winter ist es der Skiberg der Region. Die beschneiten und bestens präparierten Pisten bieten alle Schwierigkeitsgrade. Es ist ein wahres Familienskigebiet mit 20 Pistenkilometern und einer 12 km langen Talabfahrt. Langläufern und Winterwanderern stehen gepflegte Loipen und Touren im Top-Zustand bereit. www.petzen.net
Die Petzen bietet aber noch etwas Ungewöhnliches. „Radweg im Berg“ heißt das ungewöhnliche Abenteuer, das für Gruppen auf der slowenischen Seite des Berges, in Mezica angeboten wird. Mit einem Mountainbike und einer Stirnlampe geht’s in den stockdunklen Stollen der 6,5 km lang ist. Nichts für Klaustrophobie geplagte! Für die Übrigen ein spannendes, geführtes Unternehmen bei dem es an einigen Stellen interessantes Wissenswertes, über den früheren Bergabbau gibt. Bleierz wurde im Petzen schon von den Römern gefördert. Seit 1665 bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts wurden etwa 1000 km Stollen gegraben. In einem dieser Stollen führt der abenteuerliche Radweg. http://www.podzemljepece.com/index.php?stran=skolesom&sklop=podzemlje&lang=de
So schön auch dieser Ausflug auf die Petzen war doch der Hunger plagte uns. Wir hatten von einem „Bauernbierbrauer“ gehört. Dem Einzigen in Österreich. In Gallizien unweit vom Klopeiner See ist er anzutreffen. Im Grunde ist es ein Bauernhof, der seine eigenen Produkte anbietet. Im urig ausgebauten Kuhstall genossen wir das süffige Bier das die Braumeisterin Lotte Sorger, die Tochter des Hauses braut. Gebraut wird auf einer Dreher-Anlage mit einem Ausschlag von 150 Litern. Es ist ein untergäriges, bernsteinfarbenes Bier, welches sehr würzig und kräftig schmeckt. Würzig und kräftig schmeckt auch der Speck und die Jauntal Salami, die auf dem luftigen Dachboden des alten Bauernhauses reifen. Es ist eine Buschenschenke zum Wohlfühlen, wo die Brettljause einfach herrlich schmeckt. www.jauntaler-bauernbier.at
Für eine andere kulinarische Besonderheit sorgte der Hadn den wir in Neuhaus kennenlernten. Die idyllische Unterkärntner Gemeinde Neuhaus erlangte in den letzten Jahren große Bekanntheit durch das Kärnten weit einzigartige Hadnfest. Innovative Neuhauser Gastwirte und Landwirte möchten den etwas in Vergessenheit geratenen Hadn (=Buchweizen) zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Speisekarten, in den Gasthäusern machen. www.neuhaus.at/262.php
Fazit: Die Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten haben wir als die sonnenreichste Gegend Kärntens kennengelernt. Das Klima ist mediterran und der Klopeiner See mit seinem trinkwasserreinem, schmeichelndem Wasser eine wahre Wohltat. Die Region ist vielfältig und bietet viele Überraschungen. Gespenstisch wirkt der Blick einerseits von der sehr hohen Haider Brücke in die Tiefe, auf die Drau, andererseits wirkt ein Durchgang durch den Natur-Blumen Erlebnis-Park sehr beruhigend. Es ist kein Chicki-Micki Urlaubsgebiet es ist ein echtes Familienurlaubsgebiet, dass auch für gestresste Seelen die innere Ruhe bringt. Es ist ein absolutes hochwertiges Urlaubsgebiet, nur eben nicht so bekannt wie z. B. der nahe Wörthersee. Wir können die Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten unbedingt als sehr empfehlenswert zu jeder Jahreszeit, einstufen.
Text/Fotó: www.aktiveurlaubszeit.de /Okolicsanyi Zoltan,

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Zypern liegt im äußersten Osten des Mittelmeers und ist eine Insel. Sie wird von den Einheimischen auch Kipros genannt. Sie ist von Frankfurt in etwa vier Flugstunden zu erreichen.

Zypern ist eine Insel mit historischen Stätten, kulinarische Köstlichkeiten, Naturschönheiten und ausgezeichneten Stränden. Die gesamte Ostküste nördlich von Famagusta und die Südküste bei Larnaka werden von ausgedehnten, kilometerlangen Sandstränden gesäumt. Bei Agia Napa und westlich von Pafos, in der Nähe von Lemesos und auch im Norden nahe Keryneia gibt es kleine Sandstrandbuchten. Die Küsten bei Polis bieten Kieselsteinstände. Natürlich fehlen auch hier nicht die imposanten Steilküsten. Die eindrucksvollsten sind die im Süden zwischen Kourion und den Felsen der Aphrodite. Die Insel selbst ist seit 1974 in zwei Teilbereiche geteilt. Der Norden ist noch mit türkischen Invasionstruppen besetzt, kann jedoch von den Touristen besucht werden.

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Reisebericht Ungarn

Meine Reise nach Siofok liegt nun zwar schon einige Zeit zurück, ist mir aber dennoch außergewöhnlich gut in Erinnerung.
Ausdauernd wie ich bin, hatte ich keine Probleme, die über 17 Stunden Anfahrtszeit im Bus durchzustehen und schaffte es zwischendurch sogar, einige hundert Kilometer zu verschlafen. Allerdings beschloss ich auf Grund dieser Erfahrung meine Urlaube in Zukunft so zu planen, dass ich auf Anreisen mit dem Bus nie mehr angewiesen sein würde.


Angekommen am Südostufer des Plattensees erforderte auch das Einchecken im Hotel etwas Geduld. Denn weder waren die Zimmer am Silberstrand sofort bezugsfertig, noch hatten die Mitarbeiter der Rezeption die Möglichkeit, mein Gepäck zwischen zu lagern. Ich konnte also nicht guten Gewissens die Zeit für eine erste Erkundung der Umgebung oder ein Bad im Balaton nutzen.

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Als Rundreise planen wir eine Fahrt von Eger / Cheb über Prag zurück nach Karlsbad / Karlovy Vary.
Wir beginnen in Eger. Es liegt am äußersten Westen von Tschechien , unmittelbar hinter der Grenze zu Deutschland. Bekannt war mir die Stadt aus dem Geschichtsunterricht, da hier 1634 im Dreißigjährigen Krieg Wallenstein ermordet wurde. Unsere Besichtigungstour beginnen wir bei der mächtigen Kaiserburg des Staufers Friedrich Barbarossa.

Aus seiner Zeit sind noch die romanische Doppelkapelle und der Schwarze Turm erhalten. Bei einem anschließenden Bummel durch die Stadt fallen uns die pittoresken Häuser am Marktplatz auf. Einige Häuser, so auch das „Egerer Stöckl“ (Spalicek), sind aber aus spätgotischer Zeit.

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Reisebericht zu Teneriffa

Wir haben uns als Urlaubsziel Teneriffa ausgesucht. Teneriffa ist die größte Kanarische Insel mit einer Fläche von ca. 2.050 qkm. Ihre Form erinnert an ein Dreieck. Wir starteten vom Flughafen Nürnberg aus und landeten nach einer Flugzeit von ca. 4,5 Stunden auf Teneriffa. Schon beim Aussteigen wehte uns ein warmer Wind um die Nase.


Vom Flughafen aus wurden wir mit dem Bus in unser Hotel (Riu Palace Teneriffe) gebracht. Das Hotel liegt an der Costa Adeje im Süden der Insel. Es ist sehr schön gelegen – direkt an der Strandpromenade und am Meer. Von unserem Zimmer aus hatten wir einen wunderschönen Blick auf das Meer und die kleine Insel La Gomera.

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Als weltreisender Touristiker habe ich schon viele Destinationen gesehen und selten eine vergleichbare Vielfalt wie in Spanien erlebt. Allein die Unterschiede zwischen Festland und den touristisch stark erschlossenen Inselgruppen Balearen sowie Kanaren sind zumindest zwei Reisen wert.


Besonders empfehlenswert ist der Mix der einzelnen Komponenten, der mich so sehr an der Mittelmeernation begeistert. Angefangen bei wunderschönen Sandstränden, über Schnee bedeckte Gebirge bis hin zu historischen Stätten von hoher kultureller sowie religiöser Wertschätzung.

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Slowakei

Die Slowakei kann man reinen Gewissens als Reise- und Urlaubsland bewerben. Eine artenreiche Flora und Fauna sowie eine interessante und abwechslungsreiche Landschaft bot sich uns.

Im Herzen Mitteleuropas gelegen, bietet dieses herrliche Urlaubsland eine Vielzahl an Attraktionen, die wir auch rege genutzt haben.

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Reisebericht zu Skandinavien

Im März tagte unser Familienrat, um zu entscheiden, wo wir unseren diesjährigen Sommerurlaub verbringen würden. Erholungs- oder Aktivurlaub? Strand, Städte, Kunst oder Kultur? Aufgrund unserer verschiedenen Vorstellungen bot sich Skandinavien an.

Mein Mann und ich zankten uns um Schweden oder Norwegen, Alice (15) sah sich schon an den kilometerlangen Stränden Dänemarks liegen, Maurice (13) war für Aktivurlaub und Sophie (8) wollte sehen, wo Michel von Lönneberger in Schweden gewohnt hatte.

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Reisebericht zu Serbien

Serbien wird nur wenig als Reiseziel ausgewählt. Um so mehr wollten wir Serbien einmal kennen lernen.
Serbien liegt im Südosten von Europa. Die Hauptstadt von Serbien ist Belgrad. So wie jedes Land hat auch Serbien seine Geschichte und dadurch viele schöne Sehenswürdigkeiten.


Noch einige wichtige Informationen die man vor einer Reise nach Serbien wissen sollte. Dei Währung in Serbien ist der serbische Dinar. Zur Einreise nach Serbien braucht man einen gültigen Reisepass. Bei einer Aufenthaltsdauer bis 90 Tagen ist kein Visum erforderlich. In Serbien wird serbisch gesprochen. Wir haben die Erfahrung gemacht dass ein Dolmetscher von Vorteil ist und ein Serbisches Wörterbuch ist auch nicht schlecht.

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Die Schweiz

Urlaub in der Schweiz? Das kann man sich eigentlich nicht vorstellen. Wo es doch so viele andere interessante Länder gibt… Doch wer hätte das gedacht, auch in der Schweiz lässt sich prima urlauben! Denn das Vielsprachenland hat mehr zu bieten als Berge, Käse und idyllische Landschaften à la Heidi. Die vier offiziellen Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Und so vielseitig die Sprachenwahl in diesem kleinen Land ist, so abwechslungsreich und unterschiedlich sind auch die verschiedenen Regionen.

Im Tessin beispielsweise fühlt man sich wie in Italien. Ich bin gerne dort und genieße dann das italienische Lebensgefühl in vollen Zügen. Durch die Städte Ascona udn Locarno bummele ich immer wieder sehr gerne und ihre herrlichen Uferpromenaden laden jedesmal aufs Neue zu einem Spaziergang ein.

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