Die Cayman Islands, zur deutsch Kaiman-Inseln, sind in Karibik eine Inselgruppe. Karibik ist ein britisches Überseegebiet vom Vereinigtem Königreich und ist von Kuba 350 km südlich entfernt. Man glaubt es kaum, aber die Namen der Inseln sind entnommen worden aus den diversen Echsenarten, die in diesen Inseln leben. Drei Inselgruppen beinhalten die Kaiman-Inseln. Die drei kleine Inseln heißen, Grand Cayman, Little Cayman und Cayman Brac. Die Fläche hat 262 quadratkilometer und die Einwohnerzahl beträgt circa um die 45.440. Cayman Brac nimmt die größte Fläche ein. Die Bevölkerung ist gemischt, weil sie verschiedene Herkunftsarten haben. Die Religion der Inseln ist das Christentum.
Die Geschichte ist zusammengebunden mit der Entdeckung des amerikanischen Kontinents von Kolumbus. Um 1503 wurden Inseln von ihm “Las Tortugas” genannt. In deutscher Übersetzung heißt es “die Schildköten”, weil diese Tiere in der Kaiman-Inseln lebten. Im 17. Jahrhundert begann die Siedlung aus Jamaika und britischen Inseln. Ihre eigenen Bräuche und Sitten brachten die Siedler zu den Kaiman-Inseln. Seitdem die Nachbarinsel die Unabhängigkeit erlangte, wurden die Inseln zur einer britischen Kolonie mit eigenen Gouverneur.
In der Wirtschaft der Kaiman- Inseln sind viele Banken und Firmen, die von der Steuerfreiheit profitieren. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem das Glockenturm, diverse historische Gebäuden. Es gibt ein Museum, die Wrackteile aus 16. und 17. Jahrhundert ausstellen. Das unterirdische Höhlensystem, wo sich die Piraten versteckt hatten. Pelikane und Kormorane sind in den Steingärten, wo man auch Lachs angeln kann.

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