Polynesien stellt das weite Inselreich von Ozeanien dar und liegt im tropischen Bereich des Pazifiks.
Zu Polynesien gehören die Fidschiinseln, die Cookinseln, die Fanninginseln, die Gambierinseln, die Gesellschaftsinseln, die Laguneninseln, die Lineinseln, die Manahikiinseln, die Marquesasinseln, die Samoainseln, die Tokelauinseln, die Tuamotuinseln sowie die Tubuai-Inseln. Weitere Gebiete von Polynesien sind Neuseeland, Hawaii, die Osterinsel und noch einige weitere Inseln. Insgesamt gehören zu Polynesien die Inseln, die sich im Dreieck Neuseeland-Osterinsel-Hawaii befinden. Die gesamte Fläche der Inseln beträgt 298.000 km².

Jede einzelne dieser Inseln zeichnet sich durch besondere Sehenswürdigkeiten sowie durch faszinierende Landschaften aus, so zum Beispiel Neuseeland. Die größten Städte von Neuseeland sind Auckland und Wellington, welches die Hauptstadt von Neuseeland ist und im Süden der Nordinsel liegt. Zu den Sehenswürdigkeiten von Wellington gehört unter anderem das Parlamentsgebäude der Stadt.
Einige Bereiche von Neuseeland wurden inzwischen von der Unesco in das Weltnaturerbe der Menschheit aufgenommen. Dazu gehören das Naturschutzgebiet Te Wahipounamu mit Nationalparks Westland/Mount Cook und Fjordland. Ebenfalls gehören die subarktischen Inseln Snares, die Bounty Inseln, die Antipodeninseln, die Aucklandinseln und Campbell zum Weltnaturerbe.
In der Regel sind die größeren Inseln vulkanischen Ursprungs, während ein größerer Teil der kleineren Inseln von Polynesien aus Korallenbauten besteht.
Von tropischer Natur werden das Klima sowie die Pflanzenwelt auf den Inseln geprägt. Es ist also ozeanisch feuchtwarm bis heiß. Charakteristisch ist auf den Inseln die Kokospalme.