Kolumbus war es der die Insel St. Vincent im Frühjahr 1498 entdeckte und ihr einen Namen gab.
Mittlerweile gehört St. Vincent mit der nördlichen Inselkette der Grenadinen zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in der Karibik.


St. Vincent ist eine grüne Insel vulkanischen Ursprungs, mit üppiger Vegetation, steilen Küsten und wunderschönen Stränden. Die Landschaft an der Ostküste der Insel wird von schroffen Felsen und Steinstränden geprägt, an der westlichen Küste dominieren Sandstrände und seichte Buchten mit guten Bademöglichkeiten.
Die Hauptstadt Kingstown liegt im Süden von St. Vincent. Die lebendige Hafenstadt ist in 12 kleine Viertel unterteilt und besonders am samstäglichen Markttag einen Besuch wert. Nirgendwo gibt es ein so buntes Angebot an exotischen Früchten und Gewürzen, wie auf dem Markt von Kingstown.
Sehenswert ist auch der Botanische Garten der Hauptstadt. Hier gibt es Bananen, Kokosnuss und Brotbäume, dazu kommen seltene Orchideen in verschwenderischer Pracht.
Etwas außerhalb von Kingstown sind die Strände von Questelles, Layou und Barrouallie. Der Reiz dieser Strände besteht aus einem Kontrast zwischen schwarzen Lava- und weißen Sandstränden. Die malerischen Dörfer haben die landestypischen pastellfarbenden Häuser.
Die besten Tauch- und Schnorchelregionen sind auf Bequia, der größten Insel der Grenadinen. Vorallem an der Lower Bay sind die Wassersportmöglichkeiten ausgezeichnet.
Mustique ist die kleinste Insel der Grenadinen. Das winzige Eiland ist gerade einmal drei Kilometer lang. Trotzdem erfüllt Mustique wie keine andere Insel den karibischen Traum. Das einzige Hotel der Insel ist in einem ehemaligen Plantagengebäude aus dem 18. Jahrhundert untergebracht.
Der Aufstieg zum La Soufriére ist anstrengend, aber vom Kraterrand aus, ist der Blick auf St. Vincent atemberaubend.

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