Dieses Jahr habe ich meinen wohlverdienten Sommerurlaub in der Karibik auf den Turks & Caicos Inseln, zugehörend zu den Bahamas, verbracht.
Wir, mein Freund und ich, sind in einem 4+ Sterne Hotel mit direkter Strandlage und einem vielseitigem Spa-Bereich untergebracht gewesen.


Vom Flughafen Providenciales sind wir gute 15 Minuten mit einem Kleinbus gefahren, bis wir schließlich unsere Hotelanlage erreicht haben.

Kaum dort angekommen, haben wir uns einen ersten Überblick von der näheren Umgebung rund um unser Hotel verschafft. Der feinkörnige Sandstrand weist ungefähr eine Länge von 20 km auf, von dem wir allerdings nur einen Bruchteil gesehen haben.

Auf unserem Spatziergang haben wir Werbung für Tauchgänge entdeckt. Da wir beide begeisterte Hobby-Taucher sind, haben wir uns vorgenommen, an unseren dritten Urlaubstag einen Bootsausflug mit Tauchgang zu unternehmen, um uns so von der Fischvielfalt zu überzeugen und den Eindruck einer verzögerten Realität unter Wasser zu genießen. Beeindruckend fanden wir außerdem die riesigen Korallenriffe vor der Küste.

Außerdem gibt es entlang des Strandes verschiedene Angebote für Wassersportarten: Kajaks und Surfbretter sind in Strandhäusern untergestellt und zur Vermietung angeboten worden.
Nahe dem Strand haben wir außerdem noch einen Court für Boccia und Volleyball sowie ein Shuffleboard gefunden.

Am zweiten Tag haben wir eine kleine Besichtigungstour unternommen. Ein 18-Loch-Golfplatz ist gar nicht weit entfernt, jedoch gehört Golfen nicht unbedingt zu unseren bevorzugten Sportarten. Abends sind wir zum Tanzen ausgegangen. Leider beherrschen wir es nicht professionell, aber eine Darbietung von Salsa und Merengue haben wir uns nicht entgehen lassen.

Am vierten Tag haben wir auf eigene Faust einen ganztägigen Ausflug zum Northwest Point Marine National Park gemacht.

Am letzten Urlaubstag sind wir abends mit einer Gruppe Touristen ins Casino gefahren. Dort haben wir fast ausschließlich Männer in Sakkos und Frauen in Abendkleidern gesehen. Aber unsere casual Kleidung wurde anscheinend ohne Nasenrümpfen akzeptiert. Im Allgemeinen legt man offensichtlich Wert auf angemessene Kleidung, sprich keine zu kurzen Hosen oder tief dekolletierte Tops.
Bezahlen konnten wir überall mit US-Dollar oder Kreditkarte.

Dank der kolonialen Vergangenheit in der Karibik- wie man uns sagte- hatten wir keinerlei Probleme, uns auf Englisch zu verständigen. Die Einwohner und die Angestellten des Hotels waren stets freundlich und zuvorkommend.

Leider hatten wir keinen Empfang mit unseren Mobiltelefonen. Man sagte uns auf Anfrage, dass nur Quad-Band Handys mit 850Hz funktionieren würden. Aber wir hatten ja glücklicherweise ein Telefon auf unserem Zimmer um zu Hause bei unseren Familien Bescheid zu geben, dass wir gut angekommen sind.


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